
Auf der künstlichen Insel Haihua Dao im Süden des Landes stehen Hotels, Einkaufszentren und Kirchen leer. Es sind Symbole eines Wachstumsmodells, das an seine Grenzen geraten ist.
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Im Rheingraben will eine Firma schon bald Lithium aus dem Boden holen. Es wäre ein riesiger Schritt, um die deutsche Industrie unabhängiger von China zu machen. Und eine Milliardenwette, bei der manche auch große Risiken sehen.
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Beim Antrittsbesuch in China zeigt sich Merz weit diplomatischer als Außenminister Wadephul im Dezember. Der Kanzler wünscht sich „ein Jahr der Zusammenarbeit und des Wachstums“ – heikle Themen wie Pekings Nähe zu Putin bleiben im Nebulösen.
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Peking hat keine echten Partner, es verfolgt Interessen. Am Ende zählt im Umgang also nicht der große Auftritt, sondern die Bereitschaft, Konsequenzen durchzusetzen. Und die hat der Kanzler gezeigt.
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Es gebe „großes Potenzial für weiteres Wachstum“ beider Volkswirtschaften, sagt der Kanzler. Damit das gelinge, seien „offene Gesprächskanäle“ nötig.
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